Natura in Friuli Venezia GiuliaFriaul Julisch Venetien hat einen außergewöhnlichen Naturbestand, eine besondere Lage zwischen Bergen, Hügeln und dem Meer. In einem vergleichsweise sehr kleinen Gebiet existiert eine reiche spontane Flora und vielfältige wilde Fauna. Unsere Naturführer werden Sie auf der Entdeckung der alpinen, kontinentalen, mittelländischen und illyrischen Umwelt begleiten. Eine einmalige Gelegenheit!

Rilkeweg – Naturschutzgebiet auf den Klippen von Duino

Selten wird Ihnen ein Fremdenführer eine so schöne Landschaft zeigen können wie entlang des Rilkeweges, wo die weißen Klippen in das blaue Meer springen. Während der Tour werden Sie die ungewöhnlichen Karsterscheinungen sehen, die durch die Erosionstätigkeit des Wassers auf dem Kalkstein entstanden sind, pittoresk anzusehen Karrenfelder, Rillenkarren und kleine Niederungen. Bestaunen Sie auch die reiche Vegetation des Küstenstrichs zwischen Schwarzkiefern, Steineichen, Hainbuchen und anderen typischen Gewächsen des mittelländischen Niederwaldes.

Sie werden das breite Panorama zwischen der Isonzomündung und der kroatischen Küste bewundern, wir werden am Ende Schloss Duino, den Aufenthaltsort des böhmischen Dichters Rainer Maria Rilke, erreichen. Rilke wurde von der atemberaubenden Aussicht verzaubert und fand dank der Schönheit dieses Ortes die Inspiration für seine Duineser Elegien. Nicht vergessen, ein Notizbuch mitzunehmen, Sie könnten auch Dichter werden!

Das Rosandratal: eine romantische Oase am Stadtrand

Nur ganz wenige Kilometer entfernt vom Triester Stadtzentrum und seinem pulsierenden Leben befindet sich ein Ort des Friedens und der Ruhe. Mit unserem Fremdenführer werden Sie direkt am Stadtrand von Triest einen Ausflug mitten in die unberührte Natur machen. Wir werden ruhig voranschreiten, um dort die eindrucksvollsten Ecken zu entdecken, die verschiedenen seltenen Tierarten wie den Uhu oder die Natter zu beobachten, aber auch ungewöhnliche Blumen wie den Ginsterbusch auf den Geröllhalden. Wir werden die weißen kalkigen Steilwände bewundern, sehen den Lehrklettersteig der Alpinisten. Und auch den Sturzbach Rosandra mit seinem Wasserfall bestaunen, der dem Ort seinen Namen verliehen hat. Auf der alten Eisenbahntrasse werden wir einem sicheren und einfachen Pfad folgen, um zum winzigen Dorf Bottazzo zu gelangen. Hier werden wir ein gutes Glas Wein trinken und einen Teller Schinken oder Kartoffelknödel mit Gulasch essen. Am Ende, zur Belohnung, warum nicht, gibt’s ein Gläschen Pelinkovac.

Dieses verzauberte Tal hat eine alte Geschichte, die bis in römische Zeiten reicht, die gut sichtbaren Reste des römischen Aquäduktes sind ein Zeichen dafür.